Sexualität und « Homoehen » und Pornographie

Guten Tage Frau Leisi,

Besten Dank für Ihre interessante Antwort. Die Tendenz hin zur Polygamie sehe ich jedoch nicht unmittelbar, hingegen die Tendenz hin zur Leihmutterschaft, Invitro-Befruchtung (es hat sich übrigens an einer langen Forschungsstudien an der Uni-Lausanne herausgestellt, dass alle diese künstlich erzeugten Kinder frühzeitig chronische Krankheiten haben werden), zu immer mehr künstlichen Frühgeburten (das sind meistens dann schwerstbehinderte Kinder ein Leben lang) also alles, was sehr teuer ist und ethisch nicht zu verantworten ist.

Auch die Pädophilie wird immer mehr bekämpft werden. Da bin ich ganz sicher und diese Tendenz kommt unserer christlichen Weltanschauung für einmal entgegen. Hingegen ist die Sodomie durch den Porno und die besonders die Frauen degradierende Fellatio bei den Jugendlichen allgegenwärtig, schon lange.

Zu diesem Thema habe ich eine Forschungsarbeit geschrieben mit einem ganzen Massnahmenkatalog der primären Prävention.

harri-wettstein.de

Wäre schön, wenn diese Arbeit von Christen beachtet würde!

Ich muss Sie schon darüber informieren, dass sowohl die Evangelikalen als auch die Protestanten die symptothermale Methode einfach « ums Verrecken » nicht zur Kenntnis nehmen wollen, obwohl wir seit 13 Jahren dahin kommunizieren. Pille Heil bei denen! Einfach kein Thema « haben wir noch nie überlegt…. » Bei den Katholiken, die diese Methode ursprünglich entwickelt haben, geschieht auch nichts!

Wir müssen differenzierter werden und auch sehen, wo uns die Gesellschaft entgegen kommt.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr
Harri Wettstein

Le 05.07.13 14:48, lisa.leisi@edu-schweiz.ch a écrit :
> Guten Tag Herr Wettstein
>
> Die grosse Schwierigkeit war, dass ich schon zum Voraus um eine Stellungnahme zur Heiligkeit der Ehe gebeten wurde. Ihr Argument betreffend Nachkommen hätte ich auch noch bringen wollen, aber ich kam nicht mehr dazu. Auch der 100 prozentige Schutz vor Geschlechtskrankheiten bei treuen Sexualpartnern, besonders bei homosexuellen Männern sehr selten, ist ein wichtiges Argument.
>
> Es ist mir klar, dass die meisten Zuhörer nicht mehr viel mit der christlichen Botschaft anfangen können und doch ist diese ein wesenlticher Aspekt, wie Gott sich die Schöpfung Mann und Frau gedacht hat zu unserem Besten. Schon die alten Propheten machten sich lächerlich, das ist nichts Neues. Wenn es einen Gott gibt, so macht es keinen Sinn, seine Gesetzmässigkeiten zu unserem Besten zu ignorieren und zu torpedieren. Das wird unseren Untergang in jedem Fall herbeiführen. Denn die Salamitaktik geht weiter: Weshalb sollten nicht auch zwei Männer und eine Frau oder zwei Frauen und ein Mann das Recht auf eine Ehe einfordern? Eines Tages wird auch Pädophilie wieder salonfähig, es folgt Sodomie. In den Niederlanden dürfen neu Neugeborenen mit schlechten Ueberlebenschancen zum Sterben geholfen werden. Das hat alles mit der fehlenden Wertschätzung des Lebens an sich und der Schöpfungsordnung zu tun.
>
> Ich habe übrigens selbst nie die Pille genommen. Ich habe vier Kinder grossgezogen. Dies zur Information.
>
> Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns überlegen, wie wir in Zukunft zu Aussagen , wie denjenigen des gestrigen Homosezuellen, Stellung beziehen.
>
> Mit freundlichen Grüssen
> Lisa Leisi
>
>
>
> Am 2013-07-05 10:14, schrieb Harri Wettstein:
>> Guten Tag Frau Leisi
>>
>> Alles gute zu dem Gespräch: unsere Position ist anthropologisch
>> begründet, das heisst, diese Begründung muss jedem einleuchten:
>>
>> Nur Mann und Frau können Nachkommen haben, das ist das
>> Entscheidende, die Fruchtbarkeit, die gemeinsam zustande kommt und die
>> bei Homopaaren fehlt, das ist der wesentliche Aspekt, um die Ehe von
>> den Homopaaren klar abzugrenzen. Dazu braucht es keinen Begriff der
>> Heiligkeit, damit machen Sie sich nämlich bei den mehrheitlich
>> agnostischen Hörern lächerlich und unglaubhaft.
>>
>> Wenn diese Fruchtbarkeit in der Ehe durch künstliche Hormone
>> abgewürgt wird, ist das eine Sünde (für Christen), und vor allem
>> nicht ökologisch (für Agnostiker), denn es gibt eine sichere
>> natürliche Alternative, die Symptothermale Methode! Die Christen
>> müssen endlich zuerst vor der eigenen Türe wischen und die frauen-
>> und paarfeindliche Pille absetzen und nicht immer gleich den anderen
>> Moral predigen, sondern selber ihren eigenen Körper respektieren mit
>> der symptothermalen Methode.
>>
>> Natürlich kann auch ein kinderloses Paar genauso wertvoll für die
>> Gemeinschaft sein, ebenso wertvoll wie ein Homopaar. Darum geht es
>> nicht: Den Ausdruck Homoehe sollte man möglichst schnell aus dem
>> Vokabular nehmen, das ist ein ganz KRASSER KATEGORIEFEHLER: Paar
>> heisst, so zusammenleben, dass grundsätzlich neues Leben aus diesem
>> Paar (und nicht aus der Retorte oder Leihmutter) entstehen kann.
>>
>> Besten Dank für Ihren Feedback
>>
>> Beste Grüsse aus der Westschweiz
>>
>> —
>> Dr. Harri Wettstein
>> Secretary of SymptoTherm Foundation
>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>> Switzerland
>> phone +41 21 802 44 18 fax +41 21 802 37 35
>> skype: sympto.ch
>> sites: http://www.sympto.org, http://www.symptotherm.ch, Symptos.ch &
>> harri-wettstein.de
>>
>> Le 04.07.13 14:31, lisa.leisi@edu-schweiz.ch [8] a écrit :
>>> Dies zu eurer Information! Ich bin froh um euer Gebet!
>>>
>>> Liebe Grüsse
>>> Lisa
>>>
>>> ——– Originalnachricht ——–
>>> Betreff: Radio SRF – unser kurzes Gespräch
>>> Datum: 2013-07-02 15:43
>>> Absender: « Krauthammer, Pascal (SRF) »
>>> [1]
>>> Empfänger: « lisa.leisi@edu-schweiz.ch » [2]
>>> [3]
>>>
>>> Sehr geehrte Frau Leisi
>>>
>>> Es freut mich, dass Sie an unserer Diskussionsendung am nächsten
>>> Donnerstagabend teilnehmen werden. Im Forum vom 4. Juli geht es um
>>> das
>>> Thema „Kulturkampf um die Homo-Ehe ». Ich werde Sie konkret auf
>>> den
>>> Ehebegriff, so wie Sie ihn verstehen, ansprechen. Ist die Ehe
>>> heilig?
>>> Ist sie Mann und Frau vorenthalten? Warum kann es für
>>> Mann-Mann/Frau-Frau keine Homo-Ehe geben?
>>>
>>> Wir werden Sie um etwa 20 Uhr 10 anrufen. Bitte geben Sie mir die
>>> Nummer
>>> bekannt, auf der wie Sie erreichen können. Als Notfallnummer wäre
>>> ich
>>> auch für die Handynummer dankbar.
>>>
>>> Mit besten Grüssen
>>>
>>> Pascal Krauthammer
>>>
>>> PASCAL KRAUTHAMMER
>>> Bundeshausredaktor
>>> Information Redaktion Inland
>>>
>>> SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN
>>> Medienzentrum Bundeshaus,
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>>> Bundesgasse 8, CH-3003 Bern
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