Die blöden Deutschen Frauen

From: Sympto
Sent: Dienstag, 15. August 2017 09:37
To: s
Subject: Sie haben eine neue Nachricht auf sympto!

Benützen Sie nachfolgenden Link, um Ihre Antwort direkt auf Ihrer Message-Box zu hinterlassen. Sonst können wir Ihre Botschaft nicht lesen:

https://sympto.org/m/128616/b0e088b851cf7ce5/de

—————-

Guten Tag S

und willkommen auf sympto!

Bitte kommunizieren Sie immer hier. Sie:

Hallo Herr Wettstein,

Bitte loeschen sie meine Email-Adresse, die Anmeldung war ein Versehen. Ich moechte keine weiteren Mails von Ihnen erhalten.

Bitte bestaetigen Sie dies. »

Das war doch ein gutes Versehen, denn sie sind auf die einzig wirklich sichere Alternative zur hormonellen Verhütung gestossen. Dieses Frauenanliegen lässt keine Frau kalt, auch Sie nicht.

Sie haben von uns nichts zu befürchten, aber wir haben den Stiftungsauftrag, die Frauen wachzurütteln. Bitte versuchen Sie doch wenigstens ein paar Tage? Kostet ja alles nichts! Aber es geht um Ihre Gesundheit.

Oder haben Sie etwas besseres gefunden?

Schöne Zeit

Harri

Gesetzlicher Zusatz/Disclaimer:

Die Gebrauchssicherheit von sympto ist absolut. Tatsächlich! Haben Sie die klinischen Studien auf sympto.org schon gesehen, die durch eine unabhängige amerikanische Studie bestätigt wurden?

http://www.sympto.org/etude2014_de.html

Wie steht es aber mit der Qualität Ihrer Beobachtungen, ohne die wir diese sagenhafte Genauigkeit nicht garantieren können? Wenn Sie Ihre Beobachtungsqualität auf den erforderlichen Stand bringen wollen, brauchen Sie 6 Monate mit einer Beraterin auf sympto (oder Sie geben 6 vergangene von Hand aufgezeichnete – oder mit einem andern System gespeicherten – Zyklen ein und lassen diese durch unser Team gratis begutachten). Zusätzlich brauchen Sie unbedingt mindestens ein paar persönliche Beratungen per Skype, Hangout, Telefon oder Direktbesuch. Dann erst können wir Ihnen die volle Zuverlässigkeit von sympto sowie eine optimale ökologische Verhütungssicherheit garantieren.

Publicités

blöder als die jungen Deutschen Frauen benimmt sich niemand!

Nein, ich meine es Ernst. Bitte bestaetigen Sie die Loeschung meiner Email-Adresse und kontaktieren mich dann bitte nicht mehr.

From: Sympto
Sent: Dienstag, 15. August 2017 09:37
To: s
Subject: Sie haben eine neue Nachricht auf sympto!

Benützen Sie nachfolgenden Link, um Ihre Antwort direkt auf Ihrer Message-Box zu hinterlassen. Sonst können wir Ihre Botschaft nicht lesen:

https://sympto.org/m/128616/b0e088b851cf7ce5/de

—————-

Guten Tag S
und willkommen auf sympto!

Bitte kommunizieren Sie immer hier. Sie:

Hallo Herr Wettstein,

Bitte loeschen sie meine Email-Adresse, die Anmeldung war ein Versehen. Ich moechte keine weiteren Mails von Ihnen erhalten.

Bitte bestaetigen Sie dies. »

Das war doch ein gutes Versehen, denn sie sind auf die einzig wirklich sichere Alternative zur hormonellen Verhütung gestossen. Dieses Frauenanliegen lässt keine Frau kalt, auch Sie nicht.

Sie haben von uns nichts zu befürchten, aber wir haben den Stiftungsauftrag, die Frauen wachzurütteln. Bitte versuchen Sie doch wenigstens ein paar Tage? Kostet ja alles nichts! Aber es geht um Ihre Gesundheit.

Oder haben Sie etwas besseres gefunden?

Schöne Zeit

Harri

Gesetzlicher Zusatz/Disclaimer:

Die Gebrauchssicherheit von sympto ist absolut. Tatsächlich! Haben Sie die klinischen Studien auf sympto.org schon gesehen, die durch eine unabhängige amerikanische Studie bestätigt wurden?

http://www.sympto.org/etude2014_de.html

Wie steht es aber mit der Qualität Ihrer Beobachtungen, ohne die wir diese sagenhafte Genauigkeit nicht garantieren können? Wenn Sie Ihre Beobachtungsqualität auf den erforderlichen Stand bringen wollen, brauchen Sie 6 Monate mit einer Beraterin auf sympto (oder Sie geben 6 vergangene von Hand aufgezeichnete – oder mit einem andern System gespeicherten – Zyklen ein und lassen diese durch unser Team gratis begutachten). Zusätzlich brauchen Sie unbedingt mindestens ein paar persönliche Beratungen per Skype, Hangout, Telefon oder Direktbesuch. Dann erst können wir Ihnen die volle Zuverlässigkeit von sympto sowie eine optimale ökologische Verhütungssicherheit garantieren.

Billings Mentor: eine offene Diskussion: wer kennt sich damit aus?

Lieber Harri,

gut, das du mir das erklärst, dass das billingsmentor web Programm eine ältere und offensichtlich bessere Version darstellt. Mir ist da begegnet, dass die App erst im Dezember 2015 herauskam! (Da gibt es eine Facebook Seite für diese App, aber die ist totenstill). Ist ja total ungerecht von FACTS, ein web Programm mit Apps zu vergleichen. Überrascht mich, da ja die Studie ausdrücklich Apps verglichen haben soll!
Nein, man kann in dem billingsmentor nur vom web Zugang aus ausdrucken, nicht von der App.

Ok, habe die Natural Methods App auf mein iPad heruntergeladen… werde spätestens am Sonntag Nachmittag mir das anschauen. Doug kommt heute nach Hause und wir haben jede Menge Grundstücksarbeit, hoffentlich bleibt der Regen weg.

Schönes WE
Alles Liebe,
G

Sent from my iPad

On Jul 22, 2016, at 11:33 AM, Harri Wettstein wrote:

> Liebe G
>
> Ich sehe offenbar mehr auf deinem Zyklusblatt als du: die Mens wurde am 27. Juni eingetragen, aber dieser Tag ist der Zyklustag 26 (!) dann aber kommt ein Loch zwei Tage lang, vom 2. – 3 Juli.
>
> Die Tatsache, dass die dieses Programm 2014 in einer Zeitschrift veröffentlicht haben (hatte ich schon bekommen), als alles noch auf dem Komputer war und nicht auf der App, hat Ihnen vermutlich Punkte gegeben. In der Studie wird ja noch keine App bewertet, sondern nur eine Komputerversion! Das müsste man den Leuten auch sagen, dass also diese Number 1 eigentlich keine ist!
>
> Die Studie will nicht, wie gesagt, die Apps der besten Methoden an die Spitze setzen, sondern die Apps, die möglichst schulkonform erscheinen. M.a. W. war das Kriterium der falsch-postiven und falsch-negativen Tage nicht ausschlaggebend. Das muss man natürlich immer auch hinzusagen. Nicht geeignet zur « postponing pregnancy ».
>
> Ich verstehe den politischen Grund schon: die Studie wurde von Katholischen Aerzten durchgeführt und die wollten ja keine herkömmliche katholische Methode vergraulen, die es schon seit 40 Jahren gibt, so dass man sich untereinander messen kann. Aber wenn es um die Alternative der Pille geht, ist die Antwort eindeutig sympto.
>
> Kann man den Inhalt vom Telefon direkt ausdrucken, oder muss man auf die Premium-Version im Komputer?
>
> Ich würde vorschlagen, wir wissen genug von dieser App und warten mal 1 Jahr, um zu sehen, ob sich das was getan hat. Kapitel abgeschlossen.
>
> Daneben habe ich eine App von Billings-Dissidenten, Family of the Americas heruntergeladen. Sie kostete ein paar Dollar. Auf meinem Smartphone komme ich nicht hinein, hingegen konnte ich online einige Daten angeben:
>
> Du gehst auf
>
> http://www.naturalmethod.org/
>
> und gibst harri@greenmail.ch und selbnorpe ein
>
> Dann siehst du, was ich da gemacht habe, die Fruchtbarkeit ist jedoch auf dem Zyklusblatt nicht ersichtlich. Das ganze sieht ein wenig freundlicher aus als Billings, dafür auch etwas kindischer!
>
> Schau mal bitte, ob du in die App auf deinem Telefon reinkommst.
>
> Schönes WE
>
> Harri
>
>
>
> Service sympto.ch
> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
> SUISSE
> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
> skype: sympto.ch
> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>
>
>
>
> Le 21.07.16 à 18:58, Gina Kretschmann a écrit :
>> Lieber Harri,
>>
>> für mich ist das auch interessant über Billings zu lernen. Ich versuche im Internet eine Gruppe zu finden, die sich aus Billingsnutzerinnen zusammensetzt, so dass ich da vielleicht etwas feedback für diese billingsMentor app finde. Lasse dich wissen, wenn ich etwas herausfinde…
>>
>> Das ist ein wirklich grosser Nachreil der Methode und App, dass das Benutzen von Barrieremethoden total abgelehnt wird von Billings! Und als ich die message nach dem HP Tag sah, von wegen ‘ich kann meine Menstruation in zwei Wochen erwarten’, dachte ich das sei ein Witz!!!!! 😳 Ich bin mir jetzt doch sehr unklar darüber warum diese App bei der FACTS Studie so gut abgeschnitten hat, insbesondere sympto gegenüber.
>>
>> Habe jetzt meine Daten der Menstruation im Nachhinein eingegeben, aber obwohl ich Blutung in der discharge section eingab, steht in meiner Chart davon gar nichts! Schau da mal rein, am 27. Juni, das war mein erster Zyklustag mit Menstruation. Die App notiert nur ‘lots of fluid’, obwohl ich Blutung eingab. Wollte für gestern und heute (20. und 21. Juli) wieder Menstruation eingeben, aber die App sagt ‘a previous request was processed and no action can be performed’. Man kann gar nichts modifizieren! Es gibt zumindest auf dem web Zugang eine ‘print’ option, hast du das gesehen? Ich habe keinen Drucker, so konnte ich es nicht versuchen.
>>
>> Was ich nicht verstehe an dieser Methode ist wie sie zwischen Eisprungversuch und tatsächlichem Eisprung unterscheiden kann. Ohne Temperatur kann man doch nie wissen, ob der Eisprung wirklich abgelaufen ist!
>>
>> Bis bald,
>> G
>>
>>
>> Sent from my iPad
>>
>> On Jul 21, 2016, at 7:09 AM, Harri Wettstein wrote:
>>
>>> Liebe G
>>>
>>> ich bin dir so dankbar, dass du diese Billingsgeschichte mit mir diskutierst! Ich habe selber einen Billingskurs gemacht und fand die Methode eigentlich ganz interessant, ausser den sprachlichen (phänomenologischen) Fehlern, die ich euch schon genannt hatte. Trocken wird jetzt wenigstens in Klammern dem « nichts » gleichgesetzt. Bei uns ist das Gefühl der Tockenheit (sensation) klar verschieden von « nichts gesehen » (appdarance). Und nichts gesehen heisst bei uns auch nichts gespürt (sensation).
>>>
>>> Anbei siehst du ein paar Kommentare in grün. Wie gesagt konnte ich das nicht ins Englische hinkriegen. Ausdrucken kann man diese Zyklen ja nicht über ein pdf, oder hast du was gesehen? Dass die Mens rund 2 Wochen nach dem HP kommt, ist falsch, das war einmal vor 50 Jahren, als die Frauenzyklen noch nicht so gestresst waren und nicht unter der Oestrogendominanz litten!
>>>
>>> Bescheuert: Wenn man keinen Samenrückfluss angibt, wird man sofort verdächtigt, ein Kondom zu benutzen, was « nicht der Methode entspreche ». Den Samenrückfluss mit dem Wassertest abzuklären, das dürfen die nicht, die dürfen ja nichts anfassen unter dem Vorwand, das könne die Beobachtung beeinträchtigen!
>>>
>>> Der Oestrogenpeak hat einen neuen HP ausgelöst: das darf nicht sein, oder dann war der HP nicht zuverlässig. Solche Situationen werden bei uns leicht mit der Temperaturkurve gelöst, bei denen geht das halt nicht, deshalb braucht es viel mehr Beobachtungen, um den HP zuverlässig festzustellen!
>>>
>>> Das mit dem PIB/BIP ist auch so eine Sache: wenn die Frau ständigen Ausfluss hat, kann sie nach 3 Zyklen ihr Basic infertile Pattern selber bestimmen. Sonst wird es automatisch gemacht. Das ist aber eine heisse Sache. Das braucht es bei uns angesichts der Döring-Regel nicht, die dann erst nach 12 Zyklen mehr rosa Tage gibt.
>>>
>>> Was geschieht nun bei Billings, wenn die Frau einen HP hatte (aber keinen Anstieg) und die Mens kommt? Der neue Zyklus wird gestartet. Die Billingsleute verlautbaren immer, mit ihrer Methode gebe es a) weniger Arbeit, b) mehr rosa Tage und gleichzeitig 3) eine ebenso grosse Sicherheit wie bei der stM.
>>>
>>> a) stimmt offensichtlich nicht, und das ist die grosse Entdeckung der App: da muss die Frau jeden Tag was eingeben, das rührt an Obsession (z.B. sex ja oder nein), sonst blockiert die App. Der Unterschied zwischen Anfängerin und Expertin ist nicht klar!
>>>
>>> b) mehr rosa Tage: was ist denn mit den Frauen mit vielen Pillenjahren, die fast kein Elixier mehr haben, aber dennoch fruchtbar sind/sein können? Bei uns haben wir D als Sicherheit!
>>>
>>> c) die wissenschaftlichen Nachweise fehlen
>>>
>>> Ich finde es sehr wichtig, dass wir diese Methode von Innen her kennen, da sie die einzige war und ist, die aktiv Werbung macht. Es wäre interessant herauszufinden, was die Billings-Frauen, die von Handsystem auf die App umsteigen, dazu meinen. Hast du Zugang zu solchen Informationen?
>>>
>>>
>>> Hier sehr, sehr heiss, zum Glück gibt es den See
>>>
>>> Alles gute
>>>
>>> Harri
>>>
>>>
>>>
>>>
>>> Service sympto.ch
>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>> SUISSE
>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>> skype: sympto.ch
>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>
>>>
>>>
>>>
>>> Le 20.07.16 à 20:05, Gina Kretschmann a écrit :
>>>> Lieber Harri,
>>>>
>>>> Ja, die visuelle Präsentation der Daten im billingsMentor lässt enorm zu wünschen übrig!!! Es erinnert mich ein bisschen an Justisse mit ihren merkwürdigen Stickers. Ich frage mich, ob es daran liegt, dass ich wenig über das Billingssystem weiss. Garantiert ist Billingsmentor kein didaktisches Programm!! Ich nehme an, wenn ich Billings besser kennen würde, wäre es leichter, diese App zu navigieren…
>>>>
>>>> Ich hatte meine Menstruation nicht eingeben können, weil sie vor meiner Registration stattfand and ich dann wieder Probleme hatte, Daten von vergangenen Tagen einzugeben. Habe es immer wieder versucht, aber erfolglos. Vielleicht lag es mal wieder an meinem iPad… Mich hat es dann auch überrascht, dass ich keine guidance message bekam, als Warnung, dass ein Zyklus doch nur mit der Menstruation anfangen kann. Mir ist aber nicht klar, ob das ein Problem der Billings Methode ist, oder dieser App. Verstehst du, wie das mit dem BIP geht, soll man das auch selbst eingeben oder interpretiert der billingsmentor automatisch? Die Nutzerfreundlichkeit lässt sehr zu wünschen übrig, wie auch das interface…
>>>>
>>>> Ich hatte letzte Woche in der Amerikanischen Fertility Awareness FB Gruppe auch nachgefragt, ob jemand Erfahrung mit der billingsMentor App hat, aber ich habe keine einzige Antwort bekommen.
>>>>
>>>> Viele Grüsse
>>>> Gina
>>>>
>>>>
>>>> Sent from my iPad
>>>>
>>>> On Jul 20, 2016, at 11:02 AM, Harri Wettstein wrote:
>>>>
>>>>> Liebe Gina
>>>>>
>>>>>
>>>>> Ich wollte folgendes testen: was passiert, wenn man Elixier in der gelben Phase eingibt? Bei uns ist das ein Oestrogen Peak, bei denen gibt es aber ein Problem.
>>>>>
>>>>> Das ist sehr interessant, was ich da entdecke. Es kommen da lauter grüne Korrekturtexte, wenn etwas inkohärent ist. Das ist gut! Das machen wir ja auch. Aber nicht so penetrant. Den HP-Tag muss die Frau selber eingeben, und zwar am Tag selber, nicht am Tag danach wie bei uns, kann ihn aber auch automatisch eingeben lassen. Das finde nicht nicht gut, entweder automatisch oder von Hand aber nicht beides. Wenn sie den von Hand eingeben muss, ist das Programm noch nicht reif. Das zeigt, dass sie sich mit dem HP nicht im Klaren sind.
>>>>>
>>>>> Die Sprache ist bei mir auf Französisch blockiert worden, obwohl ich auf Englisch umstellen wollte.
>>>>>
>>>>> ZT 6 (9. Juli) : da wollte ich den HP herausnehmen, ist aber auf dem Zyklusblatt zunächst nicht ersichtlich, es gelingt mir nicht, er sagt immer, dort sein kein HP. Die Eingabetafel ist wirklich sehr kompliziert, wenn man den HP eingeben oder herausnehmen will: man muss dort ein Datum eingeben (kein Zyklustag!) und den hat man dann wieder vergessen, weil man ja nicht direkt sieht, wo man ist. Dann wollte ich einen HP am Zyklustag 16 (19. Juli) eingeben, das hat er zwar akzeptiert, aber es erscheint nicht auf dem Zyklusblatt. Aber ich habe herausgefunden, weshalb.
>>>>>
>>>>> Man kann keine neue Zeile eingeben, damit der Zyklus besser erscheint, man muss die Blutung eingeben, damit das möglich ist. Du hattest wohl einen Zyklus ohne Blutung begonnen, bei uns geht das nicht!
>>>>>
>>>>> Jetzt habe ich die Mens am Tag 1 eingegeben (hast du wohl vergessen?) und der HP ist verschwunden, der neue erscheint nun auch. das steht U X, was heisst hier U?
>>>>>
>>>>> Unten sieht man mit dem Fragezeichen, wenn eine LV nicht methodenkonform war. Wie wenn wir im blauen Bereich der Frau eine Meldung bringen « Du bist auf Verhütung eingestellt, also solltest keinen Sex haben », ungeschützt gibt es bei denen nicht. Das finde ich penetrant und lächerlich.
>>>>>
>>>>> Allerdings sieht man LV auf dem Zyklusblatt erst dann, wenn etwas nicht der Regel entspricht. Ich finde das total bescheuert! Auch die Tageskommentare erscheinen dort nicht.
>>>>>
>>>>> Das Prinzip, alle Eingaben auf dem Zyklusblatt ersichtlich zu machen, wurde nicht beachtet.
>>>>>
>>>>> Ist dir sonst noch was aufgefallen?
>>>>>
>>>>> Gute Zeit
>>>>>
>>>>> Harri
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>> Service sympto.ch
>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>> SUISSE
>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>> skype: sympto.ch
>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>>
>>>>> Le 19.07.16 à 19:22, Ginie Kay a écrit :
>>>>>> Lieber Harri,
>>>>>>
>>>>>> Wäre es vielleicht sinnvoller, wenn ich dir meine Login Information für billingsMentor gebe? Habe die letzen zwei Tage keine Eingaben gemacht, so könntest du mein Konto benutzen (ich kann ja im Nachhinein das wieder ändern, auch bin ich in der luteal Phase so macht das auch nichts!) Hatte schon angefangen, die guidance Messages aufzuschreiben, aber das macht eigentlich keinen Sinn, ohne den Zusammenhang einer Eingabe. So mein username ist: ermusb und mein password ist: gjgfox
>>>>>> PS: Für mich ist das ‘sticky’ wie die gelbe Wolke in sympto.
>>>>>>
>>>>>> Alles Liebe
>>>>>> G
>>>>>>
>>>>>> On Wednesday, 13 July 2016, Harri Wettstein wrote:
>>>>>>
>>>>>> Liebe G
>>>>>>
>>>>>> I write in English as Chloé also wants to test this app (in French): you are doing this in a very professional way! it is important that you can check your work done on the app.
>>>>>>
>>>>>> Many women use ipads and tablets! We are still waiting four the ipad update…
>>>>>>
>>>>>> As you can see, they don’t allow women to touch their elixir (contrary to the dissident Billings schools, as Family of America, etc. and also all the symptothermal people). They argue (wrongly, but for other reasons) that the fingers might give an other sensation description! Very good point: They also give educational messages which you can stop any time (on on sympto where you get all or nothing) and which really lead you into the method.
>>>>>>
>>>>>> Where I have a Billings-language problem is « sticky ». For me sticky, collant, klebrig is something your skin or your hand can feel, it is – for me – not « a sensation at the vulva » like dry, sèche, trocken, which is something you can feel there (we call it internal sensation, bodily sensation), « sticky » it is a kind of external observation/experience.
>>>>>>
>>>>>> When it comes to the peak day determination, things are very interesting, you will see;-)
>>>>>>
>>>>>> Happy day
>>>>>>
>>>>>> Harri
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Service sympto.ch
>>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>>> SUISSE
>>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>>> skype: sympto.ch
>>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>>
>>>>>> Le 12.07.16 à 19:53, Gina Kretschmann a écrit :
>>>>>>> Lieber Harri,
>>>>>>>
>>>>>>> ok, habe die App herunterladen. Hatte festgestellt, dass sie für Android überhaupt nicht viel kostet, nur für das iPhone ist sie teurer. Ich kann Doug’s Android dafür benutzen. 😀 (Ich frage mich manchmal ob ich die Einzige bin, die alles vom iPad aus macht…) Ja, meine Daten wurden von der billingsmentor website gleich in die App synchronisiert.
>>>>>>>
>>>>>>> Jetzt habe ich herausgefunden, wie man Daten von vergangenen Zeiten eingeben kann. Da gibt es in den ‘registration pages’ einen button ‘fertility history’, und ‘delete most recent history’. Das war gemeint mit dem prompt in dem screenshot, den ich gestern dir sandte. Hier siehst du diesen button in blau. Den habe ich nun geklickt, und kann nun Daten eingeben von Tagen vor dem 9. Juli, was mein Registrationsdatum war. Ist aber eine merkwürdige Weise Daten für vergangene Tage einzugeben.
>>>>>>>
>>>>>>> Und hier unterhalb in der weissen box oben am screenshot ein Beispiel für eine der didaktischen Nachrichten. Ich werde die alle aufschreiben und dir schicken.
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>>
>>>>>>> Nach den ersten paar Tagen habe ich mich schon an diese Apo gewöhnt und finde sie leicht zu benutzen. Ich werde mal im Amerikanischen Forum nachfragen, ob es da Billingsnutzer gibt, die die billingsMentor App kennen und was da für Erfahrungen gemacht wurden. Ich bin aber überzeugt davon, dass es leichter ist, von symptothermal auf Billings umzusteigen, als anders herum. Die Frauen haben am Anfang solche Schwierigkeiten mit den Eilixierbeobachtungen, dass symptothermal durch die Doppelkontrolle mit den Temperaturen ihnen hilft, Elixierklassifizierung zu erlernen.
>>>>>>>
>>>>>>> Bis bald
>>>>>>> G
>>>>>>>
>>>>>>> Sent from my iPad
>>>>>>>
>>>>>>> On Jul 12, 2016, at 3:30 AM, Harri Wettstein wrote:
>>>>>>>
>>>>>>>> Liebe G
>>>>>>>>
>>>>>>>> Eine Hasenzucht, ist doch eine schöne Sache, da geht’s ja schliesslich um Fruchtbarkeit 🙂
>>>>>>>>
>>>>>>>> Die Message « You cannot modify a fertility history entry prior to the current entry. You would have to delete the current fertility history first. »
>>>>>>>>
>>>>>>>> Was heisst das nun genau? So wie ich das verstehe, kann ich in die Vergangenheit hineingehen, wenn ich die gegenwärtige Eingabe lösche. Aber dass scheint nicht der Fall zu sein.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wenn man bei denen keine vergangene Daten eingeben kann, z.B. auch die Mens vor x Tagen, dann werden die Probleme haben mit Frauen, die deren Schule nicht durchlaufen haben.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Was mich interessiert, sind die didaktischen Anweisungen und die Korrekturbotschaften. Könntest Du die kopieren und mir zuschicken?
>>>>>>>>
>>>>>>>> Wäre schön, wenn du in ca einem Zyklus auch die App probieren könntest, ob die Daten dahin synchronisiert werden. Es ist entscheidend, dass die App funktioniert, sonst ist da kein wesentlicher technischer Fortschritt gemacht worden.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Gibt es in den Foren (auch das von Billings) Frauen, die diese App überhaupt brauchen? Ich habe den Eindruck, dass die immer von den Billings Jüngern als einfach bezeichnete Methode (« einfacher als die symptothermale ») nun plötzlich sehr komplex geworden ist. Damit kann sie ja nicht sehr benutzerfreundlich sein.
>>>>>>>>
>>>>>>>> Alles gute und vielen vielen Dank!
>>>>>>>>
>>>>>>>> Harri
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Service sympto.ch
>>>>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>>>>> SUISSE
>>>>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>>>>> skype: sympto.ch
>>>>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>>> Le 11.07.16 à 21:12, Gina Kretschmann a écrit :
>>>>>>>>> Lieber Harri,
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> jetzt hat es den ganzen Morgen geregnet, so dass ich Zeit hatte drinnen zu arbeiten. Ich bin ganz an das Wetter angepasst mit meinen Tieren. Habe ich dir erzählt, dass ich jetzt Hasen züchte? Ist aber nicht wichtig. Wollte deine Frage beantworten, da ich mit dem billingsMentor nun herumgespielt habe. Die App ist nicht kostenlos, so habe ich versucht, das Web-Programm von meinem iPad aus zu benutzen, aber da schneidet der Bildschirm gewisse Funktionen ab. So habe ich dann von Doug’s desktop computer eingeloggt. Man kann keine vergangenen Zyklen eingeben, wenn man es versucht, bekommt man diese Nachricht hier in pink:
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> So dass ist beklagenswert. Ich bin sehr verwöhnt von sympto was die user friendliness betrifft. Werde aber den billingsMentor weiterhin testen!
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Alles Liebe
>>>>>>>>> G
>>>>>>>>>
>>>>>>>>> Sent from my iPad
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> On Jul 11, 2016, at 7:56 AM, Harri Wettstein wrote:
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Liebe G

>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Das ist aber grossartig! Kann man dort auch in die Vergangenheit gehen und alte Zyklen eintragen oder muss die Frau zuerst neue Zyklen eintragen, um das System zu verstehen?
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Ronda hat auch schon was versucht mit den Foren!
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Guten Wochenstart
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Harri
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>> Service sympto.ch
>>>>>>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>>>>>>> SUISSE
>>>>>>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>>>>>>> skype: sympto.ch
>>>>>>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Le 10.07.16 à 00:53, Gina Kretschmann a écrit :
>>>>>>>>>>> Lieber Harri,
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> ok, I have created an account with the billingsMentor and will start entering data and report back to you.
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Habe auch eine Meldung gemacht in der Facebook FAM Gruppe mit der FACTS App Studie. Mal sehen, was ich da für Reaktionen kriege…
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Schönes WE
>>>>>>>>>>> g
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>> Sent from my iPad
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> On Jul 8, 2016, at 1:59 AM, Harri Wettstein wrote:
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Liebe G,
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> du kannst sofort beginnen. Die werden das Wort predicting in ihrem veröffentlichten Artikel nicht herausnehmen. Es liegt an uns, das richtig zu definieren und den Unterschied klar zu zeigen und zu verhindern, dass sich diese Konfusion durchsetzt.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Kannst du die Australische App billingsMentor (number 1, vor uns) herunterladen und dich einloggen? Ich kann mich dort nicht einloggen, da kommt eine Fehlermeldung und ich habe das dort weitergeleitet. Aber ich sagte den Billings Leuten schon seit Jahren, sie sollten eine App machen, um ihre Methode zu retten. Ich habe 2015 die Web-Version getestet, bevor sie die App hatten. Und die war zwar sehr, sehr umständlich, aber seriös.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Es steht hinter dieser Studie auch ein kleines politisches Kalkül von Marguerite Duane und den Leuten dahinter. Die besten sind aus Australien und aus der Schweiz, nicht aus Amerika… Ich finde es gut, dass die Billings Leute auch eine kleine Blume bekommen. Sie sind die einzigen, die sich in den letzten 50 Jahren bei den Katholiken weltweit für nfp eingesetzt haben. Ich teile allerdings (wie die wissenschaftlichen Studien) nicht die Meinung, dass diese Methode so sicher und einfach ist wie die symptothermale so wie wir sie verbessert haben. Aber auf einer App ist sie vielleicht besser zu handhaben, nur komme ich dort nicht rein. Ich möchte das gerne überprüfen.
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Schönen Tag
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Harri
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>> Service sympto.ch
>>>>>>>>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>>>>>>>>> SUISSE
>>>>>>>>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>>>>>>>>> skype: sympto.ch
>>>>>>>>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Le 08.07.16 à 01:26, G :
>>>>>>>>>>>>> PS.: Harri, soll ich noch warten bevor ich das in der FB Gruppe ausstelle bis das Wort ‘predicting’ durch ‘interpretive’ ersetzt wird? Das ist schon ein wichtiger Unterschied.
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> G
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>> Sent from my iPad
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> On Jul 7, 2016, at 12:52 PM, Harri Wettstein wrote:
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Liebe G
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Wir sind nach FACTS die beste symptothermale App! Ich schicke dir den Text. Wir werden das genauer analysieren und noch kommentieren.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Du siehst dort, dass eine Ovulationsapp besser davon kommt als wir. Das ist ein diplomatischer Trick, um all die anderen Methoden nicht zu vergraulen. Es ging offensichtlich darum, wie gut eine App die Methode wiedergibt: das Sicherheitskriterium bei der Verhütung war also nicht zentral. Es wurden ja nur 6 Zyklen hintereinander untersucht, nicht 15 wie bei uns! Denn diese OvulationsMethoden sind ja ohnehin nicht so gut wie die St Methode.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Aber damit kannst du jetzt bei Deinen Frauen mal etwas Neues bringen und die Interpretationsfähigkeit neu zur Diskussion stellen.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Was mich sehr stört: früher hiess es « interpretative methods » und jetzt sind wir auch « predicting ». Das ist Unsinn, ich muss das abklären, wie die zu diesem Sprachgebrauch gekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Aber jetzt sind wir auch volle dabei dadrüben!
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Alles Schöne
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> Harri
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>> —
>>>>>>>>>>>>>> Service sympto.ch
>>>>>>>>>>>>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>>>>>>>>>>>> SUISSE
>>>>>>>>>>>>>> phone +41 21 802 44 18, Fax +41 21 802 37 35
>>>>>>>>>>>>>> skype: sympto.ch
>>>>>>>>>>>>>> http://www.symptotherm.ch, sympto.ch & Symptos.ch
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>
>>>>>>
>>>>>
>>>
>>>

Wie überzeugt man die Frauen von etwas, das offensichtlich ist?

Liebe G,

das ist eine sehr wichtige Diskussion, und wenn du einverstanden bist, bringe ich sie auf meinen blog, ohne Deinen Namen freilich!

Deine Kundin ist eine Musterschülerin: nett, lernbereit und wird wie alle Frauen (und Männer in anderen Zusammenhängen) ein wenig minimalistisch (« faul ») nach einem Jahr oder so. Genau das haben wir auf sympto vorgesehen und meine Antwort zeigt ihr und Dir auf, wie sie mit praktisch null Aufwand das System weiter benutzen kann: mit mehr Beobachtungskompetenz braucht es weniger Beobachtungen, siehe unsere Seite How does it work. Die ist absulut zentral, weshalb ich sie auch im Manual nochmals ausgefeilt habe.

Wir sind zurzeit ja von Swissmedic (FDA Schweiz) angegriffen, die uns als Medizinprodukt verdammen möchten. Der Prozess ist noch nicht zu ende und wir müssen den gewinnen! Unser Standpunkt ist, dass sympto ein didaktisches Programm ist und kein medizinisches. Was heisst das? sympto validiert eigentlich nur die Beobachtungen, und bei den einigermassen guten und überwachten Beachtungen können wir nach 6 Monaten Follow up unsere Garantie abgeben, die wir im legal reminder ankündigen. Das ist sehr wichtig, die Frauen haben aber das noch nicht verstanden!

Wir müssen also in Zukunft aufpassen, was wir sagen: sympto « gibt nicht einfach so die Fruchtbarkeit an » (technology and magic, Glew), sympto ist nicht einfach ein Output eines Inputs, bei dem der Lernprozess nicht wesentlich ist, bei sympto ist der Lernprozess zentral, sympto validiert eigentlich nur die Qualität der Beobachtungen (und zwar vollkommen richtig wie ein Buchaltungsprogramm). Die Beobachtungsdisziplin lässt auch bei Toni Weschler Fans irgendwann einmal nach. Nun sind das Frauen, die zig tausend $ für ihre Ausbildung bezahlt haben und dadurch sehr eingebildet und sektiererisch werden. Aber: auch diesen Frauen wäre sympto eine grosse Hilfe, um ihre eigenen Beobachtungen von einem seriösen System validieren zu lassen und sie zu einer Minimaldisziplin zu veranlassen. Weshalb können die sympto denn nicht testen, wenn sie ja glauben, alles richtig zu machen? Du musst sie dazu bringen, dass sie ihre Kompetenz beweisen, indem sie ein paar vergangene Zyklen auf sympto eingeben: bei 6 vergangenen Zyklen machen wir ja eine Gratisbeurteilung: interessiert das denn die Frauen nicht?

Ich gehe jetzt in deinen Text hinein:

Lieber Harri,

ja genau, das ist das, was mich so langsam zum Wahnsinn treibt. Ich habe da sogar Kommentare von Frauen gelesen, die buchstäblich sympto als ein gutes Programm anerkennen, und auch selbst sagen, dass sie von unserem Manual viel gelernt haben, aber immer wieder geben sie sehr negative Bemerkungen zusätzlich ab, von wegen die sympto Organisation sei « unhöflich », und das sie den « Ton » des Manuals nicht mögen.

Das ist unfair, du kannst sagen, dass ich vielleicht manchmal unhöflich war, weil mein Englisch nicht adäquat ist, aber seitdem du das machst, stimmt das nicht mehr. Du musst sagen, dass wir dieser Kritik Rechnung getragen haben. Bei einer natürlichen Verhütung, die einzige, die wirklich sicher ist, sollte der Ton nicht ausschlaggebend sein, aber ich verstehen schon, dass dich das verletzt, kannst du ja auch irgendwie rüberbringen.

Auch beschweren sie sich über die Elixiersymbole, die sie « kindisch » finden.

Wir machen gerne andere Elixiersymbole, wir warten auf Vorschläge, für uns sind die Ikons wichtig, weil sie nicht sprachlich gebunden sind.

Es ist zum Verzweifeln, dass diese Frauen ihre Prioritäten nicht in Ordnung haben: anstatt sich für ein offensichtlich exzellentes Auswertungsprogramm zu entscheiden, dass ihnen alles beibringt, was sie ja lernen wollen, da lassen sie sich durch andere, irrelevante Kriterien leiten.

Das ist leider so

Diese Frauen zeichnen ihre Daten oft auf mehreren Apps auf, trauen aber keiner einzigen, und möchten dann, dass andere Frauen ihnen kostenlos das Zyklusblatt im Forum auswerten.

Ich bin gerne bereit, als Versuch, solcher Zyklen auszuwerten, wenn sie ein Problem mit der sympto-Auswertung haben

Du kannst es dir nicht vorstellen, Harri, aber der Zirkus um das Wink ist auch extrem lächerlich: da schreiben täglich die Frauen in Schaaren, dass nun der Postbote endlich das Wink gebracht hat, dazu bewundern sie die Verpackung und stellen noch Fotos aus von ein und demselben Wink Ding.

Es ist halt leider bei allen diesen Apps so, dass sie – bis jetzt – nur mit etwas anderem Geld verdienen!

Jeden Tag zig Fotos von demselben Ding, so dass Ronda schon gefragt hat im Forum, ob das denn notwendig sei… aber sie wurde ignoriert!

Ihr müsst da liebevoll nachdoppeln

Es ist schon bemerkenswert oberflächlich. Wann immer Ronda oder ich ein sympto Zyklusblatt ausstellen, oder von sympto reden, wird es relativ still. Diese Frauen sind unreif, kindisch und wollen nicht durch Studieren lernen, sondern von anderen Frauen die Information kostenlos vorverdaut bekommen. Entschuldige bitte meinen Redeschwall, aber es ist schon brutal. Auf der deutschen Seite, in meinem deutschen Forum, benutzen die meisten myNFP als App und spalten Haare mit mir, wenn ich sympto empfehle. Da hatte ich letzte Woche die Auseinandersetzung mit ein paar Frauen, die sympto ablehnten, weil es nicht dem modernen Sensiplan im Detail folgt.

Die Deutschen sind auch so ideologisch, das kennen wir: sie sollen doch endlich auf die App-Vergleichsstudie gehen. Wir haben sensiplan total integriert, und wie du sagst, didaktisch durch die Sterne verbessert.

Die heutigen Deutschen Frauen sind nicht besser als ihre Grossmütter, die dem Hitler nachliefen!

Zwar erklärte ich, dass sympto eine Verbesserung dessen ist, aber da fiel ich auf taube Ohren. Ich finde es so unglaublich, dass sympto das erste Programm war und nun die Frauen die möchte-gern Apps bevorzugen aus Dummheit und INTELLEKTUELLER FAULHEIT. Manchmal muss ich eine Woche lang eine Pause machen von diesen Foren, weil es mir anfängt vorzukommen, als würde ich Perlen zu den Schweinen bringen….

Du musst dich dort nicht aufreiben, komme einfach in einem oder 2 Monaten wieder vorbei. Wir müssen vorläufig mit den Ausnahmen arbeiten. Nochmals, es ist wichtig, dass sie lernen, dass sie auf sympto lernen, sich richtig zu beobachten, deshalb braucht es die Beratung. Mit so etwas wichtigem wie der natürlichen Verhütung geht man nicht liederlich um.

Besten Dank für deine Kommentare

Dein

Harri

Aber ich gebe nicht auf, denn es gibt da auch Ausnahmen.
Liebe Grüsse
G

Liebe G
was die Frauen dort nicht verstehen ist, dass ihre Beobachtungen gut sein müsse und dazu müssen sie auch die Methode richtig lernen, damit sympto auch gut auswertet. Eine gute Auswertung ist doch eine Hilfe: verstehen die denn das nicht? Wieso gehen sie nicht auf unsere homepage, klinische Studien und schauen sich die Sache genauer an?
Unser Buch ist mindestens so gut wie das von nfp-sensiplan! Und erst noch gratis erhältlich. Das ist denen einfach Wurst?
Harri

Lieber Harri,

vielen Dank. Ich habe von meinen vielen Stunden, die ich im Amerikanischen Forum lese, entdeckt, dass die ernthaften Frauen, die kindara benutzen, im Allgemeinen genau wissen, dass kindara nicht interpretiert, und keinerlei symptothermales System zur Grundlage hat. Die Frauen sagen das selbst, aber sie benutzen kindara als Notizbuch für ihre Beobachtungen und wollen selbst auswerten, häufig nach TCOYF aber auch mehr und mehr nach Sensiplan Regeln (das Sensiplan Praxisbuch soll jetzt auch bald auf Englisch erscheinen). Es herrscht eine grosse Skepsis auswertender Apps gegenüber. Der Trend ist definitiv zum Lernen hin, was ja genau sympto’s Ziel ist: den Frauen die Methode beizubringen, so dass sie unabhängig werden. So empfehlen Ronda und ich sympto in diesem Zusammenhang regelmässig. Momentan ist gerade das Wink Thermometer erhältlich geworden, mit einiger Verspätung, und die Frauen sind ganz verrückt auf das Ding, als ob es ein Spielzeug wäre. Aber zugleich hat kindara nicht selten technische Probleme und es würde mich nicht überraschen, wenn da auch Probleme mit dem Wink auftreten. Ich beobachte das weiter.

Viele Grüsse
G

mit der ein längeres Gespräch geführt, schau es an und ich hoffe, dass du dabei was dazulernen kannst.

Alles gute
Harri

So stirbt Deutschland aus

Unterbundene Männer und Frauen, die nur die Karriere im Kopf haben und keine Kinder mehr wollen:

Hallo sympto Team Danke für eure Email. Ich führe keine tägliche Beobachtungen mehr, da ich vor paar Monate mein Traummann gefunden habe und er ist unterbunden. Passt bestens. Wir haben keine Kinderwunsch. Ich benutze sympto weiterhin um meine Blutung festhalten zu können aber nicht mehr um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Eure App finde ich weiterhin gut! Schönen Sonntag Liebe Grüsse
S

Guten Tag Wir können Ihr Glück leider nicht teilen, aber so ist die Welt heut nun mal. Deutschland stirbt bald aus mit dieser Mentalität und vielleicht haben Sie in 2 Jahren plötzlich einen Kinderwunsch: was dann? Die Medizin kann dann wieder deftig an Ihnen verdienen. Kann ihr Traummann das nicht rückgängig machen? Wenn’s zu spät ist, dann bräuchten Sie einen fremden Samenspender. Aber in Ihrem Fall ist sympto nicht mehr geeignet, weil Sie bei uns nicht einfach neue Zyklen anlegen können, ohne jegliche Beobachtung: das hatten wir doch schon mal diskutiert? Aber es gibt ja draussen ein Haufen Fake-Apps, wo das möglich ist. Schöne Zeit und machen Sie trotzdem etwas Werbung für uns. Dr. Harri Wettstein Sekretär der SymptoTherm-Stiftung +41 21 802 44 18 1132 Lully (VD) – SCHWEIZ

Wenn unwissende Ärztinnen über die symptothermale Methode schamlos Lügen verbreiten

Diskussion mit dem BAG zwecks Anerkennung der symptothermalen Methode

Sehr geehrter Herr Wettstein

Besten Dank für Ihre Ausführungen. Was die Beschreibung der äusseren Merkmale der Leistung (abgesehen von den Inhalten) betrifft, würde es sich also um eine Kombination von App und Beratungsangebot (Beratung durch Hebammen über einen längeren Zeitraum über digitale Medien) handeln, das zwischen 150.- (Grundtarif) und 395.- (Grundtarif und Premium-Zusätzen) kostet. Habe ich dies richtig verstanden?

Freundliche Grüsse

F

Von: Harri Wettstein [mailto:info@symptotherm.ch]
Gesendet: Donnerstag, 3. Dezember 2015 12:27
An: G@bag.admin.ch>
Cc: _Re: AW: Formular

Guten Tag Herr G,

Besten Dank für Ihre Gesprächsbereitschaft! Leider muss ich etwas ausholen, bitte um Verständnis:

Die App ist ein didaktisches Hilfsmittel: etliche Frauen, die ganz Mutigen und Gewissenhaften, kommen damit gut alleine zu recht, aber wir gewähren in diesem Fall überhaupt nichts. Wir empfehlen aber eindeutig, dass zum Erlernen eine sympto-Fachberaterin notwendig ist (6 Monate) sowie das Durcharbeiten unseres Manuals. Dann gewähren wir allerdings eine sichere natürliche Verhütung. Das hat aber nichts mit dem Didacticiel sympto zu tun – das wertet bei richtigen Eingabe immer perfekt aus -, sondern mit der Beobachtungskompetenz der Frau. Diese Fachberaterin gibt der Frau direkt auf ihrem Kundenkonto Antwort durch eine interne Message-Box, wo die Beraterin das Zyklusblatt, die Fragen und das Profil der Kundin sieht. Das geht also zu und her wie auf einem Frauenforum, das wir auch haben auf facebook (symptothermie), aber auf der sympto-Message-Box sind die Antworten professionell und vertraulich.

Bitte eröffnen Sie oder noch besser eine Ihrer Kolleginnen ein Konto, um dieses Konzept zu verstehen.

Es geht vordringlich um einen Lernprozess für gesunde Frauen, auch wenn wir eine grosse Anzahl von pillengeschädigten Frauen haben, die nach 10 – 20 Jahre Pille uns fragen, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich ihr Zyklus wieder einspielt. Aber diese Problematik, dieses Phänomen, interessiert die Ärzte überhaupt nicht, das ist ja das Verrückte. Frauen, deren Zyklus « spinnt » werden einfach wieder unter die Pille und Co gesetzt. Die Ärzte foutieren sich über die st-Methode, das ist ja der Skandal. Sie geben zwar manchmal vor, sie würden die Methode kennen : sie wurde ja ursprünglich durch Ärzte geschaffen, ist also keine Alternativ- sondern echte Schulmedizin. Das ist ja das Perverse! Auf deren Homepage sieht man dann aber, dass die symptothermale Methode aus Unwissen oder absichtlich falsch dargestellt wird, um die Frauen von der Achtsamkeit zu ihrem Körper abzubringen und wieder den Hormonen zuzuführen (« Heil Bayer »).

Auf der von Frau Dr. Drahts unterstützten und empfohlenen Homepage

http://www.firstlove.ch/firstlove/wersindwir

– sie ist bei der SGGG die Ansprechperson für die ST-Methode – lesen wir dann im Kapitel Verhütung

http://www.firstlove.ch/themen/verhuetung

über die st-Methode, kursiv, folgenden Schwachsinn:

Genauer kann der Eisprung mit der Temperaturmethode erfasst werden: Die Frau misst jeden Morgen um die gleiche Zeit die Körpertemperatur mit einem Thermometer

Falsch, nicht jeden Tag, nur während den fruchtbaren Tagen, nach einem seit 1960 neu Definierten Protokoll von Rötzer: nicht zur gleichen Zeit: 3 Fehler.

und trägt sie in eine Temperaturkurve ein. In der ersten Zyklushälfte ist die Temperatur niedriger, der Eisprung führt nach 1-2 Tagen zu einem Anstieg der Körpertemperatur um 0,3 bis 0,5° C.

Falsch: der Temperaturanstieg ist nach ganz klaren Regeln definiert und durch Studien überprüft worden: 0.3 °C ist immer noch zu hoch: die Ärzte haben keine Ahnung von den Temperaturanstiegsregeln. Dabei sind die gewiss erheblich einfacher als das, was Ärzte im Studium lernen müssen.

Da aber die Fruchtbarkeit bereits vor dem Eisprung beginnt (da die Spermien ja mehrere Tage überleben können), ist diese Methode, auch wenn sie sehr genau durchgeführt wird, keine sichere Verhütungsmethode.

Falsch: die unfruchtbare Zeit vor dem Eisprung liesse sich auch mit der reinen Temperaturmethode durch die Döring-Rötzer-Regel eingrenzen; richtig ist, weniger genau. Doch keine nfp-Schule auf der Welt lehrt noch die ausschliessliche Temperaturmethode, die ist nur noch in den Köpfen der fahrlässig unwissenden Ärzte noch vorhanden. Kein Arzt soll etwas empfehlen, das es nicht mehr gibt! Aber das geschieht frech. Die Temperaturmethode ist ein Ärzte-Mythos, mit dem die symptothermale Methode wieder schlecht gemacht wird. Das Schlimmste kommt aber noch:

Die Symptothermale Methode ist eine Kombination der Temperaturmethode mit der Beobachtung des Muttermundschleims. Sie ist in geübten Händen recht sicher, setzt aber einen regelmässigen Zyklus (voraus),

Falsch. Diese verheerende Aussage beweist wieder zu genüge, dass sich die Autoren dieses von Frau Dr. Drahts abgesegneten Textes überhaupt nicht auskennen und im alten Paradigma stecken: die symptothermale Methode setzt keineswegs regelmässige Zyklen voraus, eben gerade nicht, deshalb ist sie so interessant. Aber das wollen die Ärzte auf Teufel komm raus nicht wahrnehmen.

(die st-Methode setzt) ein hohes Mass an Selbstdisziplin und eine regelmässige Lebensführung voraus.

Falsch: Das würde ja heissen, eine Frau sei zu dumm, Schwimmen zu lernen, einen Uniabschluss zu machen usw., zu dumm deshalb, die symptothermale Methode zu lernen. Das mit der regelmässigen Lebensführung ist auch wieder so ein Abscheckungstrick; dabei gehört doch eine gewisse Regelmässigkeit zu jeder Gesundheitsvorsorge, siehe santésuisse, müsste also auch von den Ärzten empfohlen werden. Unregelmässige Lebensführung findet man eher bei Studenten, aber nicht bei schulpflichtigen Teenies oder Lehrlingen!

Daher ist sie für Jugendliche nicht geeignet.

Richtig: Wir empfehlen die st-Methode auch nicht bei Jugendlichen als Verhütungsmittel, ganz klar, aber aus einem anderen Grund. Ein Mädchen soll, sofern Sie keinen Sexualpartner hat, zuerst die Möglichkeit bekommen, seinen Zyklus kennenzulernen – diese Möglichkeit bekommt sie nicht in der offiziellen Sexualaufklärung – , und zwar ganz ohne Temperaturmessung, als Frauenempowerment. Wir haben für diese wichtige Frauenkategorie das Angebot Star4Teens bereit. Dort werden unsere Anforderungen ganz klar dargestellt. Zudem haben wir zu diesem Thema auf unserer Homepage ein kleines Spiel gemacht, das sehr populär ist: Love Game.

Es tut mir Leid für diese längere Auseinandersetzung. Der Inhalt dieser für die Jugend gemachten Homepage entspricht aber genau dem, was man auf der ganzen, sogenannt « aufgeklärten » Welt über die « natürlichen Methoden » so lesen kann, auch in den Frauenjournals: überall wird heftig in der « aufgeklärten » Erwachsenenwelt desinformiert!

Wir nfp-Spezialisten sind in einer grossen Minderzahl, ich bin mir dessen bewusst! Die Wahrheit wird aber siegen. Es ist für mich unverständlich, weshalb Gynäkologinnen sich nicht für den Frauenzyklus interessieren und stattdessen in das gleiche Horn wie die Pharma blasen.

Zurück zu sympto.org:

Man kann also diese persönlichen Lernhilfen nicht direkt als Face-to-Face-Interaktion bezeichnen, das ist etwas Neues, wenngleich wir den Frauen immer wieder empfehlen, sie sollten mit Ihrer Beraterin auch einen Skype-Kontakt (usw.) haben. Diese Art von persönlicher Beratung wird von uns nicht unterstützt oder überwacht, sie wird aber auf der Homepage dargestellt und dient den Beraterinnen dazu, auch etwas zu verdienen, denn der online Support auf der Message-Box bringt ihnen für eine 6-monatige Begleitung nur die Hälfte des Preises: 75 CHF! Beim persönlichen Gegenüber geht es darum, dass die lernende Frau einen psychologisch orientierten Frauenkontakt bekommt, um die Angst, die ihr von allen Seiten aus (durch Fehlinformationen) gemacht wird, abzubauen und um den Lernprozess motivierter anzugehen.

Ich habe mir erlaubt, Frau Dr. Drahts in die Kopie zu bringen, zurzeit versuche ich, mit der SGGG ein Gespräch aufzubauen, bisher foutieren sich aber diese Leute über mich und schweigen mich tot.

Mit freundliche Grüssen
Ihr

Dr. Harri Wettstein

Secretary of SymptoTherm Foundation

Sécheron 8 – 1132 Lully VD

Ärzte immer noch im falschen, alten Kalenderparadigma

Sehr geehrte Frau D

Besten Dank für Ihre Nachricht, die ich in der Tat erst jetzt entdecke!

Und besten Dank auf für den Hinweis auf die SGRM, die ich sofort anschreiben werde. Wir haben zwar verschiedentlich versucht, hier in Lausanne mit diesen Fachärzten einen Kontakte aufzubauen, der aber immer gescheitert ist, da diese Leute die symptothermale Methode nicht kennen und deshalb als Gugus abtun und verachten. Im Klartext: es mache laut diesen Ärzten keinen diagnostischen Sinn, der Frau mit verzweifeltem Kinderwunsch zu empfehlen, sie solle ihren Zyklus ein paar Monate beobachten (wenn die Frau nicht zu alt ist und das zeitlich drin liegt), bevor dann hormonell stimuliert wird. Es wird immer gleich mit grossem, teurem Geschütz aufgefahren.

Leider steht auf Ihrer Homepage auch eine sehr irreführende Aussage über die symptothermale Methode: 1. ist sie keine Rhythmusmethode, sondern eine Tag-für-Tag-Methode (wir sind also in einem anderen Paradigma) und 2. kann sie gerade deshalb auch bei unregelmässigen Zyklus angewendet werden.

Wenn Sie auf Ihrer Homepage sagen, dass die ST-Methode nur für Frauen mit « regelmässigen Zyklen » geeignet ist, dann verbreiten Sie leider eine fatal falsche Aussage und, was noch viel schlimmer ist, Sie entmutigen die Frauen, diese Methode zu versuchen. Denn was heisst denn schon « regelmässig »: Die meisten Frauen sind davon überzeugt, dass, wenn Sie nicht einen 28-Tage-Zyklus haben, sie « unregelmässig », also « nicht OK » sind und deshalb schon gar nicht diese Methode versuchen können. Mit solchen Halbwahrheiten werden die Frauen nicht richtig aufgeklärt, und die richtige Aufklärung ist wohl der Grundvoraussetzung dafür, damit die Frau nachher ihr aufgeklärtes Therapie-Einverständnis geben kann. Diese juristische und ethische Grundvoraussetzung wird also von Ihnen und von den Ärzten allgemein mit Füssen getreten.

Würden Sie bitte Ihre Homepage dem neuesten Stand der Symptothermie (sympto.org) anpassen und die offensichtlichen Fehler herausnehmen?

Apropos Teenagers. Da steht in meiner Mail unten:

… es gibt auch heute noch Mädchen, die nicht unter der Pille stehen. Denen bieten wir an, sofern sie keinen Sexualpartner haben, ihren Zyklus kennenzulernen, und zwar auch ohne Temperaturen. Ich würde meinen, das sei ein sehr wichtiges Thema, also Zykluskenntnisse ohne Verhütungsabsichten. In dieser Hinsicht herrscht offenbar ein grosses Wissensdefizit …

Leider steht diese Möglichkeit auch nicht Ihrer damit sehr unvollständigen und tendenziösen Homepage. Teenagers, die einen Partner haben, können sich bei uns eintragen, müssen aber den Erwachsenentarif bezahlen. Bisher haben wir ein einziges Paar. Wir wissen, das ist die Ausnahme, aber exakte Zykluskenntnisse darf man der Jugend nicht verheimlichen.

Ich bitte Sie, meine Anliegen einmal objektiv und mit Kenntnisnahme von sympto.org zu überprüfen und zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr


Dr. Harri Wettstein
Secretary of SymptoTherm Foundation
Sécheron 8 – 1132 Lully VD
Switzerland
phone +41 21 802 44 18 fax +41 21 802 37 35
skype: sympto.ch
sites: http://www.sympto.org, http://www.symptotherm.ch, Symptos.ch &
harri-wettstein.de

Le 26.11.15 10:12, D a écrit :
> Sehr geehrter Herr Wettstein
> Anscheinend hat Sie mein untenstehendes email nicht erreicht? Daher sende ich es Ihnen nochmals zu
>
> mit freundlichen Grüssen
> Dr. med. D
>
> Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
>
>> Von: « D
>> Betreff: Aw: symptothermale methode
>> Datum: 20. November 2015 12:44:50 MEZ
>> An: Harri Wettstein
>> Kopie: « Dr.med.T
>>
>> Sehr geehrter Herr Wettstein
>>
>> Ich bin Präsidentin der Gesellschaft für Jugendgynäkologie.
>> Für die Jugendgynäkologie spielt diese Methode wie alle rhythmusmethoden keine Rolle, da der Jugendliche Zyklus dafür nicht geeignet ist.
>> Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Kontrazeption, SGRM
>> Mit freundlichen Grüssen
>> D
>>
>>
>> Am 18.11.2015 um 20:42 schrieb Harri Wettstein :
>>
>>> Sehr geehrte Frau D
>>>

>>> Herr E hat mich auf Sie verwiesen mit der Bitte um Stellungnahme über den Stellenwert der symptothermalen Methode: hat diese Methode eine etablierten Stellenwert in der Gynäkologie oder ist sie eine unwesentliche Randerscheinung?
>>>
>>> Hier die Ausführungen:
>>>
>>> Von: Harri Wettstein [mailto:info@symptotherm.ch]
>>> Gesendet: Freitag, 6. November 2015 11:16
>>> An: Dr.med.E
>>> Betreff: Re: AW: symptothermale methode
>>>
>>> Lieber Herr E
>>>
>>> Sehr gerne gebe ich Ihnen mehr Auskunft:
>>>
>>> Es gibt verschiedene symptothermale Methoden (NFP) aus den 80er Jahren rund um die Welt; jede Schule hat eine etwas andere Grammatik der Anstiegs- und Höhepunktsregeln usw.
>>>
>>> Was bei uns hinzukommt? Wir haben diese verschiedenen Methoden vereinheitlicht und in ein Regelsystem gegossen, das alle Methode integriert; ich bin der Newton des Frauenzyklus. Das lässt sich in unserem grossen Manual nachvollziehen und überprüfen.
>>>
>>> Dann haben wir die Methode ab 2005 auf Internet gebracht, und ab 2006 auch auf die Telefone (Smartphone kamen dann 2009 hinzu). Eine manuelle Methode didaktisch so umzugestalten, dass die Frau auf dem Internet/Smartphone den Lernprozess machen kann, ist ein Quantensprung. Der Methode wird ja immer (auch von Gynäkologen leider) permanent vorgeworfen, sie sei zu anspruchsvoll, aufwendig und was immer noch, also « vergiss es ». Wenn dieser Lernprozess und die Zyklusverwaltung durch die Elektronik attraktiver werden, wird die Methode auch zugänglicher, leichter, und somit letztlich zuverlässiger (« typical use »).
>>>
>>> Die Deutsche Studie aus dem 2007, die ich in meinem Artikel über die verschiedenen Apps erwähne, wurde noch auf manueller Basis gemacht. Die Frauen arbeiten heute nicht mehr mit Bleistift und Papier und Lehrbuch (+ Beraterin). Das ist vorbei. Ich behaupte, dass der elektronische Zugang die Methode revolutioniert hat und sicherer macht, sofern die Möglichkeiten einer Beratung miteingebaut werden und sofern das Auswertungsprogramm seriös ist. Das ist bei sympto der Fall. Auf dem Smartphone (=auf dem Kundenkonto) kann die Frau Fragen stellen und direkt beantwortet bekommen. Wir haben das Problem, dass auf den App- und anderen Stores Dutzende von liederlichen Fruchtbarkeits-Apps angeboten werden, auf denen die Frauen nichts über Ihren Zyklus lernen: sie müssen dort einfach Daten eingeben und können auch rumchatten. Niemand scheint dieser Trend zu stören, auch die Swissmedic nicht, ausser die symptothermalen Anbieter. Deshalb haben wir diese Studien gemacht.
>>>
>>> Swissmedic: Wir geben den Frauen ein Versprechen ab, das aber ganz auf der Willigkeit, den Lernprozess zu machen, beruht, das Swissmedic hellhörig gemacht hat:
>>>
>>>
>>> Gesetzlicher Zusatz/Disclaimer:
>>>
>>> Die Gebrauchssicherheit von sympto ist absolut. Tatsächlich! Haben Sie die klinischen Studien auf sympto.org schon gesehen? Insbesondere:
>>>
>>> http://www.sympto.org/etude2014_de.html
>>>
>>> Wie steht es aber mit der Qualität Ihrer Beobachtungen, ohne die wir diese sagenhafte Genauigkeit nicht garantieren können? Wenn Sie Ihre Beobachtungsqualität auf den erforderlichen Stand bringen wollen, brauchen Sie 6 Monate mit einer Beraterin auf sympto (oder Sie geben 6 vergangene von Hand aufgezeichnete – oder mit einem andern System gespeicherten – Zyklen ein und lassen diese durch unser Team gratis begutachten). Zusätzlich brauchen Sie unbedingt mindestens ein paar persönliche Beratungen per Skype, Hangout, Telefon oder Direktbesuch. Dann erst können wir Ihnen die volle Zuverlässigkeit von sympto sowie eine optimale ökologische Verhütungssicherheit garantieren.
>>>
>>> Wir gehen also davon aus, dass sympto ein didaktisches Hilfsmittel ist, da die Verantwortung der Eintragungen ganz bei der Benutzerin liegt. Es geht nicht um « Verhütung », sonder immer um natürliche, ökologische Verhütung: sympto ist kein Konsumprodukt wie alle medizinischen Produkte, sondern ein Begleitinstrument eines Lernprozesses, um der Frau eine echte Alternative zur Pille anzubieten. Zwischen uns und dem, was Sie vermutlich kennen, sind Welten. Das Problem ist, dass diese Neuerungen die Ärzteschaft nicht interessieren (wie steht es mit meinen Ausbildungsangebot?); mein Artikel (anbei) sollte dem Abhilfe schaffen (aber ein Artikel allein tut es nicht).
>>>
>>> Ihre Einschätzung – Medizinprodukt oder didaktisches Hilfsmittel – würde mich sehr interessieren. Aber bitte schauen Sie sich vorher das Manual ein bisschen an.
>>>
>>> Jugendliche: es gibt auch heute noch Mädchen, die nicht unter der Pille stehen. Denen bieten wir an, sofern sie keinen Sexualpartner haben, ihren Zyklus kennenzulernen, und zwar auch ohne Temperaturen. Ich würde meinen, das sei ein sehr wichtiges Thema, also Zykluskenntnisse ohne Verhütungsabsichten. In dieser Hinsicht herrscht offenbar ein grosses Wissensdefizit bei Frau Dingeldein.
>>>
>>> Kinderwunsch: in den letzten 15 Jahren habe ich verschiedentlich versucht, mit der Reproduktionsmedizin in Lausanne und Genf zusammenzuarbeiten und die Zyklusbeobachtung als eine erste Massnahme anzubieten, sofern das Paar noch ein paar Monate warten kann. Die Reproduktionsmedizinier finden das ein totaler Gugus, gingen gar nicht darauf ein. Wir haben also dort keinerlei Status und Anerkennung.
>>>
>>> Daraus lässt sich also schliessen, dass die neuere symptothermale Methode (noch) keinen entgeltlichen Stellenwert in der Medizin hat. Können Sie das bestätigen?
>>>
>>> Besten Dank für Ihre für uns sehr relevante Einschätzung und ein schönes WE
>>> Ihr
>>>
>>>
>>>
>>> —
>>>
>>> Dr. Harri Wettstein
>>>
>>> Secretary of SymptoTherm Foundation
>>>
>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>
>>> Switzerland
>>>
>>> phone +41 21 802 44 18 fax +41 21 802 37 35
>>>
>>> skype: sympto.ch
>>>
>>> sites: http://www.sympto.org, http://www.symptotherm.ch, Symptos.ch &
>>>
>>> harri-wettstein.de
>>>
>>>
>>>
>>>
>>>
>>> Le 05.11.15 22:25, Dr.med.Thomas Eggimann a écrit :
>>>
>>> lieber herr wettstein,
>>>
>>> was kommt denn neben basaltemp und schleimbeurteilung (ich kenne das vor allem von der „anderen“ seite: kinderwunsch) noch dazu bei ihrer version der symptothermalen methode?
>>>
>>> die antowrt von frau dingeldein : bei den jugendlichen kein thema
>>>
>>> in dem sinn ist die symptothermale methode kein wissenfach im engeren sinne, sondern eine von diversen möglichkeiten. was hat denn swissmedic damit zu tun?
>>>
>>> herzlich. e
>>>
>>>
>>> Dr. med. E
>>> FMH Gynäkologie und Geburtshilfe
>>> Schwerpunkt Operative Gynäkologie und Geburtshilfe
>>> Medical Manager FH
>>>
>>> Generalsekretär SGGG Gynécologie Suisse
>>>
>>> Bernrainstrasse 19
>>> 8280 Kreuzlingen
>>> Tel 071 672 92 92
>>> Fax 071 672 92 93
>>> Handy 079 571 16 66
>>>
>>> Von: Harri Wettstein [mailto:info@symptotherm.ch]
>>> Gesendet: Donnerstag, 5. November 2015 09:46
>>> An: E
>>> Cc: ‘sggg’
>>> Betreff: Re: symptothermale methode
>>>
>>> Lieber Herr E
>>>
>>> Besten Dank für diese rasche Meldung, die ich sehr schätze, dar wir unter Zeitdruck stehen.
>>>
>>> Im Klartext heisst das, dass diese symptothermale Methode « offiziell » nirgends registriert ist als Wissensfach?
>>>
>>> Die ST-Methode darf nicht mit der früher einmal verwendeten Temperaturmethode verwechselt werden.
>>>
>>> Ich hoffe, dass ich von Ihrer Kollegin eine klarere Auskunft bekommen werde. Dies ist für uns ausserordentlich wichtig, weil wir zurzeit von der Swissmedic ziemlich bedrängt werden.
>>>
>>> Am liebsten wäre mir, dass die Symptothermale Methode offiziell bei der sggg (noch) nicht existiert, denn das gibt uns mehr Handlungsspielraum bei Swissmedic.
>>>
>>> Die Frage bleibt dann natürlich im Raum, ob sich die sggg für eine Weiterbildung in diesem Bereich interessieren würde.
>>>
>>> Einen schönen Tag
>>> Und freundliche Grüsse vom Genfersee
>>>
>>>
>>>
>>>
>>> —
>>>
>>> Dr. Harri Wettstein
>>>
>>> Secretary of SymptoTherm Foundation
>>>
>>> Sécheron 8 – 1132 Lully VD
>>>
>>> Switzerland
>>>
>>> phone +41 21 802 44 18 fax +41 21 802 37 35
>>>
>>> skype: sympto.ch
>>>
>>> sites: http://www.sympto.org, http://www.symptotherm.ch, Symptos.ch &
>>>
>>> harri-wettstein.de
>>>
>>>
>>>
>>>
>>>
>>>
>>>
>>> Le 04.11.15 20:02, Dr.med.Thomas Eggimann a écrit :
>>>
>>> lieber herr wettstein,
>>>
>>> ich weiss nicht, wie weit die symptothermale methode verbreitet ist. zumindest auf app-basis kannte ich sie noch nicht. ansonsten ist die temperaturmethode heute weniger nachgefragt, als noch vor einigen jahren
>>>
>>> ich habe aber ihre frage an frau dr. i. dingeldein, der noch-präsidentin der gynea weitergeleitet. sie weiss vielleicht mehr über zahlen zum thema.
>>>
>>> herzlich,e
>>>
>>>
>>> Dr. E
>>> FMH Gynäkologie und Geburtshilfe
>>> Schwerpunkt Operative Gynäkologie und Geburtshilfe
>>> Medical Manager FH
>>>
>>> Generalsekretär SGGG Gynécologie Suisse
>>>
>>> Bernrainstrasse 19
>>> 8280 Kreuzlingen
>>> Tel 071 672 92 92
>>> Fax 071 672 92 93
>>> Handy 079 571 16 66
>>>